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Schokolade macht glücklich

Schweizer Tradition

Maestrani hat sich den siebten Sinn für Schokolade bewahrt. Hochwertige Zutaten wissen unsere Chocolatiers zu edlen Schokoladenköstlichkeiten zu verschmelzen.

Heute

Schokoladenfabrik des Glücks

Heute ist Maestrani eine moderne Schokoladenfabrik, produziert über 300 verschiedene Produkte und empfängt in der Erlebniswelt jährlich über 150’000 Besucher.

2017

Grosse Eröffnung Erlebniswelt

Mit einem grossen Einweihungsfest wurde am 1. April 2017 unsere Erlebniswelt Maestrani’s Chocolarium eröffnet und die Ostschweiz wurde um eine «süsse Attraktion» reicher.

1998

Übernahme von Munz

Maestrani kauft die Schokoladenfabrik Munz in Flawil SG. Ein Jahr später begann der Neubau einer Fabrikationshalle in Flawil. 2003 und 2004 wurde die ganze Produktion und Verwaltung von St. Gallen nach Flawil verlagert.

1912

Maestrani Schweizer
Schokoladen AG

1912 erhielt die Firma den noch heute gültigen Namen Maestrani Schweizer Schokoladen AG. Nach anfänglichem Aufschwung brachten speziell die Jahre des Ersten Weltkriegs Rückschläge, die sich bis in die Nachkriegszeit fortsetzten. Auch die Jahre während des Zweiten Weltkriegs blieben nicht ohne Probleme und brachten vor allem eine Verknappung der Rohmaterialien. Der Weg zu den Erfolgen war kostenintensiv: Bauliche Erweiterungen und die Installation neuester Maschinen waren nötig, um verlorenes Terrain zurückzugewinnen und die Fabrik weit über ihre frühere Bedeutung hinauszuführen.

1884

Kauf der ehemaligen Spinnerei in St.Georgen

Aus der einstigen Klostermühle und Spinnerei in St. Gallen entstand nun der Fabrikationsbetrieb. Damals schon war der Name Maestrani ein Begriff für gute Schokolade. Nicht zuletzt aus diesen Gründen wurde Maestrani 1884 zum Hoflieferanten des Königs Umberto von Italien ernannt.

1880

Aquilino Maestrani stirbt

1880 verstarb Aquilino Maestrani und wurde in St. Gallen beigesetzt. Sein Grabmal wurde nach Aufhebung der Grabesruhe nach Aquila im Bleniotal Tl versetzt. Die drei Söhne führten das vom Vater geerbte Unternehmen als Kollektivgesellschaft A. Maestrani & Co. weiter und die Aufwärtsentwicklung hielt an.

1875

Die Nachfrage steigt weiter an

1875 überstieg die Nachfrage nach Maestrani Produkten die vorhandene Produktionskapazität. Das junge Familienunternehmen sah sich nach einem Fabrikgebäude um und fand ein solches im Espenmoos im Osten der Stadt St. Gallen.

1859

Umzug an die Multergasse in St.Gallen

1859 verlegte Aquilino seinen Betrieb nach St. Gallen und richtete sich im Haus «zur Meise» an der Multergasse ein. Schon 13 Jahre später erwarb er das Nachbarhaus, um es abzubrechen und einen für die damalige Zeit sehenswerten Prachtbau, das «Marmorhaus», zu erstellen. In diesem Gebäude konnten nun schöne, moderne Ausstellungs- und Verkaufsräume eingerichtet werden, in denen nebst Schokolade auch andere Delikatessen und Südfrüchte angeboten wurden. Aquilino hatte mittlerweile in seinen drei Söhnen Ludovico, Roberto und Savino tüchtige Helfer erhalten.

1852

Gründungsjahr von Maestrani

Die Kultmarke für Schokoladen- und Nussliebhaber gibt es seit 1936. Bis heute ist Minor der Schokoladenstängel mit den meisten und besten Haselnüssen. Zumindest wenn es nach der Meinung des Eichhörnchens Split geht…